FAQ's

Ein- und Durchschlafstörungen

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Bild: Freepik

Was kann man gegen eine Insomnie machen? Man sollte die Ursachen beseitigen. Wenn die Ursachen nicht bekannt sind ist das allerdings schwierig. Glücklicherweise sind durch tausende Vegatestuntersuchungen mittlerweile 41 Stoffinformationen bekannt, die in unterschiedlicher Kombination das Potential haben, Ein- und Durchschlafstörungen auszulösen. Aber beginnen wir von vorne. Man sollte unterschiedliche Maßnahmen durchführen. 1.Schlafhygiene, da das überall empfohlen wird, haben das die meisten Patienten wohl schon durchgeführt. 2.Ausgleich von einem Melatoninmangel, hierzu reicht es abends vor dem Einschlafen 1 Kapsel Melatonin einzunehmen. Bewährt haben sich hier nach meiner Erfahrung Melatonin Kapseln von Schaeben. Man kann sie für wenige Euro in den meisten Drogeriemärkten kaufen. 3.Ausgleich eines Progesteronmangels, gerade ältere Frauen leiden an diesem Mangel. Um das zu diagnostizieren reicht es beim Hausarzt Progesteron und Estradiol im Serum bestimmen zu lassen. Progesteron sollte etwa 100 mal so hoch sein wie Estradiol. Da die Labore die Befunde in unterschiedlichen Einheiten ausgeben ist die Umrechnung etwas schwierig. 4.Der häufigste Grund für die verschiedenen Schlafstörungen sind aber die oben genannten 41 Stoffinformationen. Sie irritieren verschiedene Hirnregionen und lösen dadurch die Schlafstörung aus. Um beschwerdefrei zu werden ist es in der Regel erforderlich diese Stoffinformationen zu löschen. Ab 2023 kann man das mit Hilfe des Schlafi-San Bioaktivators® selbst machen. Der Bioaktivator ist ein kleines Gerät zur Selbstbehandlung, das einmal am Tag für 2 Minuten im Bereich des oberen Brustbeins auf die Haut aufgelegt wird. Der Bioaktivator übermittelt dem Körper genau die Therapiesignale, die er benötigt um die Stoffinformationen zu löschen, die den Schlaf stören.

Welche Symptome hat die Insomnie? Die Schlafstörung (Insomnie) äußert sich durch Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen. Normalerweise sollte man nach etwa 15 Minuten eingeschlafen sein, die ganze Nacht durchschlafen und sich morgens gut erholt fühlen. Eine Insomnie umfasst meistens mehrere Einzelstörungen. •Einschlafstörung •Durchschlafstörung •Der Schlaf ist nicht erholsam Davon abzugrenzen sind äußere Störfaktoren wie Lärm, Schlafunterbrechung durch einen Toilettengang oder ähnliches. Ursache für eine Einschlafstörung können Stress, psychische Belastungen und ein erhöhter Sympathikotonus sein. Der Vagusnerv gewinnt einfach nicht die Oberhand. Die Gedanken kreisen und man kommt einfach nicht zur Ruhe. Manche Patienten liegen 2-3 Stunden wach bevor sie endlich in einen leichten Schlaf fallen. Die Durchschlafstörung ist gekennzeichnet durch nur kurz andauernde Schlafphasen. Man kommt gar nicht richtig in den Tiefschlaf. Oft schlafen die Patienten dann erst gegen Morgen, kurz vor dem Aufstehen richtig ein. Nicht erholsamer Schlaf ist ein Zeichen dafür, dass der Patient keine ausreichenden Tiefschlafphasen in der Nacht erreicht hat.