FAQ's

Migräne

Junge Frau mit blitzartigen Kopfschmerzen bei Migräne (Bild Freepik)

Junge Frau mit blitzartigen Kopfschmerzen bei Migräne (Bild: Freepik)

Gegen Migräne vorbeugen Wenn man nicht weiß, wodurch eine Migräne verursacht wird ist Vorbeugung schwierig. Glücklicherweise sind mittlerweile im Bereich der Naturheilkunde 48 Stoffinformationen bekannt, die als Auslöser der Migräne fungieren. Wenn man die Ursache einer Krankheit beseitigt, ist das die beste Vorbeugung. Ab dem Jahr 2023 wird das mit Hilfe des Migräno-San Bioaktivators® möglich sein. Es handelt sich um ein kleines Gerät zur Selbstbehandlung, das dem Körper die Therapieinformationen übermittelt, die er benötigt um die 48 Stoffinformationen zu löschen. Erfahrungsgemäß treten nach dem Löschen dieser Stoffinformationen, falls überhaupt, deutlich weniger Migräneanfälle auf. So kann man sagen, dass die Therapie mit dem Migräno-San Bioaktivator® eine echte Prophylaxe gegen Migräne darstellt.

Kopfschmerzen Stirn Kopfschmerzen im Stirnbereich treten ganz häufig schon bei Kindern und Jugendlichen auf. Ursache dafür können natürlich auch Nebenhöhlenprozesse sein. Sie werden aber meistens rasch durch die HNO-Ärzte entdeckt. Deswegen will ich hier nicht näher darauf eingehen. Chronische Stirnkopfschmerzen haben meistens noch eine ganz andere Ursache, die in der Schulmedizin aber völlig unbekannt ist. Im Vegatest finde ich bei Stirnkopfschmerzen ganz häufig eine Belastung mit verschiedenen Salmonelleninformationen. Wenn man diese Stoffinformationen löscht, verschwinden die Stirnkopfschmerzen in der Regel. Interessanterweise klagen gerade ADHS Kinder ganz häufig auch über Stirnkopfschmerzen. Die Salmonelleninformationen sind gleichzeitig auch ein Auslöser vom ADHS Syndrom. Wieso haben die Salmonelleninformationen einen Bezug zum Stirnkopfschmerz. Das ist ein ganz interessanter Zusammenhang. In der Schulmedizin wissen wir, dass Salmonellen, die typischerweise eine Darminfektion mit schwerem Durchfall verursachen, sich gerne nach der Infektion in die Gallenwege zurückziehen und dort überleben. Es gibt auch die Empfehlung eine Salmonellen-Darminfektion nicht mit Antibiotika zu behandeln, da dadurch die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sich die Salmonellen in die Gallenwege zurückziehen. Aus der chinesischen Medizin ist bekannt, dass der Gallenblasenmeridian eine Verbindung von den Gallenwegen zum Stirnbereich herstellt. Ein wichtiger Punkt des Gallenblasenmeridians (Gbl. 14) liegt beidseits genau in der Stirnmitte. So kommt es wahrscheinlich durch die Salmonellen in den Gallenwegen zu einer Irritation des Gallenblasenmeridians, was dann zu den Stirnkopfschmerzen führt. Löschen kann man diese Salmonelleninformationen ab 2023 mit Hilfe des Migräno-San Bioaktivators®. Er ist zwar eigentlich zur Migränebehandlung vorgesehen, deckt aber auch gleichzeitig die Ursachen von anderen Kopfschmerzen ab. Er übermittelt dem Körper eine passende Therapieinformation um die auslösenden Stoffinformationen von Migräne, Stirnkopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen zu beseitigen.

Migräne mit Aura Symptomen Etwa ein Viertel der Migränepatientin leidet an einer Migräne mit Aura. Das heißt, dass etwa 1 Stunde bevor die Kopfschmerzen einsetzen, Sehstörungen Gefühls oder Sprachstörungen auftreten. Diese Erscheinungen verschwinden meistens nach einer Stunde wieder und die richtigen Kopfschmerzen setzen ein. Warum es bei manchen Migränepatienten zu den Aurasymptomen kommt ist noch nicht geklärt. Man konnte lediglich nachweisen, dass Patienten mit Aura Migräne während der Aura eine Durchblutungsstörung in bestimmten Hirnarealen aufweisen. Die Aura Symptome können ganz unterschiedlich auftreten. •Lichtblitze •Gesichtsfeldausfälle •Auftreten von Kreisen oder Vierecken im Gesichtsfeld •Tinnitus •Doppelbilder •Drehschwindel •Geruchsstörungen •Sensibilitätsstörungen •Gefühlsstörungen Es gibt weitere Sonderformen der Migräne •Aura ohne Migräne •Migraine accompagnée Bei der Aura ohne Migräne verläuft die Aura wie oben beschrieben. Lediglich der Kopfschmerz bleibt aus. Die Patienten leiden also nur an den Auraerscheinungen. Bei der Migraine accompagnée treten ausgeprägte neurologische Ausfälle auf, die bis zur Halbseitenlähmung gehen können. Hier ist es wichtig, zumindest zu Beginn, ein echtes neurologisches Leiden, z.B. einen Schlaganfall, auszuschließen.

Augenmigräne Die Augenmigräne ist eine Sonderform der Migräne und manchmal schwer gegen die Aura, die einer normalen Migräne vorausgeht, abzugrenzen. Die Symptome der Augenmigräne sind ähnlich wie die Sehstörungen der Aura •Einschränkung des Sehfeldes •Lichtblitze, die auch mit geschlossenen Augen nicht verschwinden •Flimmern und Flackern In der Regel kann man die Augenmigräne von der Aura der normalen Migräne folgendermaßen abgrenzen. •Bei der Aura treten oft auch Gefühlsstörungen oder Geruchsstörungen auf. Außerdem kann sich Tinnitus oder Schwindel einstellen. Diese Symptome verschwinden in der Regel nach 1 Stunde und die Migränekopfschmerzen setzen ein. •Die Augenmigräne ist meistens nach 1 Stunde schon vorüber. Es tritt dann kein weiterer Kopfschmerz auf. •Leider gibt es auch Patienten, bei denen die normale Migräne mit der Aura Migräne kombiniert ist. Dabei treten die unterschiedlichsten Mischbilder an Symptomen auf. Wie sollte man sich verhalten, wenn eine Augenmigräne auftritt? Zumindest nach dem ersten Anfall sollte man kurzfristig einen Augenarzt aufsuchen um eine andere Ursache, z.B. eine Netzhautablösung, auszuschließen. Genau wie bei der normalen Migräne sollte man versuchen persönliche Trigger wie Alkohol, Schlafmangel, Stress, bestimmte Lebensmittel, zu identifizieren, damit man sie in Zukunft meiden kann.