Hintergrund der Bioaktivatortherapie
 

Die folgenden Erklärungen stellen meine persönlichen Erfahrungen und Schlussfolgerungen dar, die durch 26 Jahre ärztliche Tätigkeit in der Schulmedizin und über 20 Jahre Erfahrung mit naturheilkundlichen Methoden geprägt wurden. Sie decken sich in mehreren Bereichen nicht mit den gängigen schulmedizinischen Vorstellungen. Trotzdem waren diese Modelle in der Vergangenheit sehr erfolgreich und vielen Patienten konnte dadurch geholfen werden.

Unbefriedigende Therapieerfolge  Viele Patienten, die an einer chronischen Krankheit leiden, machen immer wieder die gleiche Erfahrung. Trotz regelmäßiger Einnahme von Medikamenten verschlechtert sich die Erkrankung im Laufe der Jahre immer mehr. Wenn z.B. ein Parkinsonpatient mit schulmedizinischen Medikamenten eingestellt wird, bemerkt er häufig eine deutliche Abschwächung der Symptome. Im Laufe der Zeit sind die Medikamente dann aber immer weniger wirksam und die Dosierung muss gesteigert werden, was natürlich auch die Nebenwirkungen erhöht. Grund dafür ist, dass die Stoffinformationen, die im Gehirn an der Substantia nigra Schäden machen, weiterhin aktiv sind und die Schäden immer weiter zunehmen.

Die bessere Alternative Die bessere Alternative wäre es, dem Patienten durch die schulmedizinischen Medikamente Erleichterung zu verschaffen und parallel die eigentlichen Krankheitsursachen zu beseitigen. Auf die schulmedizinischen Medikamente sollte man aber nicht verzichten, wenn schon entsprechende Beschwerden vorhanden sind. Für die Beseitigung der eigentlichen Krankheitsursache ist der Bioaktivator die ideale Lösung. Die Anwendung des Bioaktivators ist völlig schmerzfrei, nicht belastend und erfordert nur einen Zeitaufwand von etwa 2 Minuten pro Tag.

Die genetische Disposition Wie entstehen eigentlich chronische Krankheiten. Diese Frage habe ich mit Dr. Nolte bis kurz vor seinem Tod immer wieder diskutiert.  Der letzte Stand der Erkenntnis war folgender. Chronische Krankheiten entstehen wahrscheinlich durch 2 Faktoren, die vorhanden sein müssen, damit eine chronische Krankheit startet und aktiv bleibt. Der 1. Faktor ist eine genetische Veranlagung, die wir geerbt haben. Sie macht uns noch nicht krank, sondern schafft nur die Voraussetzung dafür, dass der Patient mit den entsprechenden krankmachenden Informationen krankhaft reagieren kann. Wenn jemand, der diese genetische Disposition nicht hat, mit den Stoffinformationen in Kontakt kommt passiert überhaupt nichts

Der Stoffkontakt Die zweite Krankheitsursache ist der Stoffkontakt. Hierbei handelt es sich nicht um eine Vergiftung, also ein Zuviel des Stoffes. Es genügen minimale Mengen, die oft sogar unterhalb der Nachweisgrenze im Labor liegen. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze aber auch jeder Stoff trägt an seiner Oberfläche ein ganz schwaches elektromagnetisches Feld, das diese spezifische Information trägt. Stoffkontakt heißt, dass wir mit diesem Feld in Kontakt kommen. Wenn dann auch die entsprechende genetische Disposition vorhanden ist kann das Krankheitsbild starten. Im Vegatest kann man feststellen, mit welchen Informationen der Patient krankhaft reagiert. So konnte ich feststellen, welche auslösenden Informationen bei bestimmten Krankheiten immer wieder zu finden sind. Der Bioaktivator ist mit der Therapieprogrammierung ausgestattet, die es ermöglicht genau die krankmachenden Informationen zu löschen, die der jeweiligen Krankheit zu Grunde liegen.

Die Bioaktivatortherapie Durch die Behandlung mit dem Bioaktivator vergisst der Körper, dass er schon einmal mit den krankmachenden Informationen Kontakt hatte. Man kann sich das ein bisschen vorstellen, wie eine Desensibilisierung beim Allergiker. Für diesen Vorgang benötigt der Körper aber eine gewisse Zeit. Erfahrungsgemäß ist meist nach 5-6 Monaten Behandlungszeit die Belastung schon so weit gelöscht, dass viele Patienten eine zunehmende Verbesserung ihrer Beschwerden bemerken. Nach etwa 1 Jahr ist die Belastung in der Regel komplett gelöscht. Trotzdem sollte man die Anwendung des Bioaktivators dauerhaft fortführen. Der Grund dafür ist die genetische Veranlagung. Man kann sie durch keine Therapie der Welt beseitigen. Da die Genetik immer noch vorhanden ist, wird der Körper bei erneutem Stoffkontakt rasch wieder die gleichen Symptome aufbauen. Die krankmachenden Stoffinformationen sind heute so weit in unserer Umwelt verbreitet, dass man meist rasch wieder damit in Kontakt kommt. Wenn man aber nach dem Löschen der Stoffinformationen die Anwendung des Bioaktivators beibehält, ist man normalerweise vor den Folgen eines neuen Stoffkontaktes geschützt.

Vorsichtsmaßnahmen Der Bioaktivator arbeitet mit einem ganz schwachen elektromagnetischen Feld von nur 7 Mikrotesla. Im Vergleich dazu misst man bei Handys oder auch bei normalen Telefonen eine Stärke des elektromagnetischen Feldes von über 300 Mikrotesla. Da noch keine großen Erfahrungen bei der Behandlung von Schwangeren mit dem Bioaktivator vorliegen, sollte das Gerät in der Schwangerschaft generell nicht verwendet werden. Eine Kontraindikation für Bioaktivatoren gilt für Schrittmacherträger. Es ist zwar nicht zu vermuten, dass das schwache elektromagnetische Feld den Schrittmacher beeinflussen kann, trotzdem sollte der Bioaktivator bei Schrittmacherträgern nicht im Bereich des Brustbeins aufgelegt werden. Hier besteht die Möglichkeit den Bioaktivator als Wasserinformationssystem zu verwenden. Wenn Sie das bei der Bestellung vermerken, wird der Bioaktivator etwas anders konfiguriert.