Ist Krebs eine Krankheit oder ein Symptom?

Aktualisiert: 10. Sept.


Krebspatientin ruht sich aus
Krebspatientin ruht sich aus (Bild Freepik)

In der Schulmedizin wird die Krebsgeschwulst in der Regel als die Krankheit betrachtet, die für die Beschwerden des Patienten verantwortlich ist.

Der Patient hat einen Dickdarmkrebs, Brustkrebs oder einen Hirntumor. Daher ist es auch folgerichtig, dass man den Tumor entfernt. Die meisten Patienten glauben, dass damit das Problem erledigt ist. Leider ist es nicht immer so einfach.


In meiner Hausarztpraxis musste ich immer wieder erleben, dass z.B. Frauen an einem neuentdeckten Brustkrebs operiert wurden. Der Tumor war oft noch in einem frühen Stadium und hatte noch keine Metastasen gesetzt. Trotzdem traten nach 2-3 Jahren "aus heiterem Himmel" Fernmetastasen auf, obwohl die Patientinnen sich bis dahin gut gefühlt hatten. Dieses Risiko war natürlich umso größer, je weiter der Tumor fortgeschritten war.

Diese und viele weiter Erfahrungen haben mich dann dazu gebracht andere Wege in der Medizin zu suchen.


Nach mittlerweile 20 Jahre naturheilkundlicher Forschung und Behandlung von vielen chronisch kranken Patienten, darunter auch viele Krebspatienten, bin ich mittlerweile zu anderen Einsichten gekommen.


Ich habe auf dieser Website schon mehrfach beschrieben, dass chronische Krankheiten in der Regel durch 2 Faktoren ausgelöst werden.

  1. Die genetische Disposition

  2. Der Stoffkontakt.

Bei den Krebserkrankungen ist das im Prinzip genauso. Allerdings betrifft das nur die Stoffinformationen, die das Krebsgeschehen auf ein bestimmtes Organ lenken. Vor diesen Mechanismus ist eine Weiche geschaltet, die darüber entscheidet, ob ein Patient überhaupt einen Krebs entwickeln kann oder nicht. Diese Weiche ist die sogenannte Immunschwäche.



Weichen führen in verschiedene Richtungen
Die Krebsweiche Immunschwäche entscheidet über das Krebsrisiko

(Bild:Pixabay)


Den Begriff muss ich etwas näher erklären.

Unser Körper wurde von unserem Schöpfer mit einem perfekt funktionierenden Abwehrsystem ausgestattet. Dieses Abwehrsystem ist im Stande Krebszellen perfekt zu erkennen und abzutöten. Bei allen Menschen, auch bei den Gesunden entstehen permanent Krebszellen, die durch dieses Abwehrsystem ausgeschaltet werden. Wenn jemand an Krebs erkrankt hat dieses Erkennungs- und Abwehrsystem aus irgendwelchen Gründen versagt.


Dieses perfekte System kann durch bestimmte Stoffinformationen an verschiedenen Stellen gestört werden, so dass es seine Funktion nicht mehr erfüllen kann. Dann werden die Krebszellen nicht mehr eliminiert und ein bösartiger Tumor kann immer weiter wachsen.

Mittlerweile kenne ich 11 verschieden Teilmechanismen der Krebsabwehr, die durch solche Stoffinformationen gestört sein können.


Je höhergradig die Immunschwäche ist, umso höher ist auch das Krebsrisiko.

Die gute Nachricht ist, dass man diese Anfälligkeit für Krebserkrankungen durch eine Vegatestuntersuchung schon vor Ausbruch einer Krebserkrankung entdecken und ausgleichen kann.


Dadurch ist es, gerade bei starker familiärer Krebsbelastung, gut möglich, schon im Vorfeld die vorhandene Störung auszugleichen und das Krebsrisiko massiv zu vermindern.


Auf Grund dieser Zusammenhänge kann ich heute mit Gewissheit sagen, dass Krebs nur ein Symptom und nicht die eigentliche Krankheit ist. Der bösartige Tumor ist eine Folge der Krebsdisposition, die durch die Immunschwäche verursacht wird.


Es ist völlig richtig und auch wichtig Krebsgeschwülste so gut wie möglich zu entfernen. Es ist in vielen Fällen auch wichtig die Anzahl der Krebszellen durch eine Bestrahlung oder Chemotherapie weiter zu vermindern. Wir brauchen die schulmedizinischen Krebstherapien unbedingt. Bislang ist es nicht möglich nur mit Verfahren der Naturheilkunde Krebs zu behandeln. Ich warne dringend davor das zu versuchen. Nur indem man die besten Dinge aus der Schulmedizin und den Naturheilverfahren kombiniert, hat der Patient die beste Prognose.


Wie sollte man jetzt vorgehen?

Wenn ein bösartiger Tumor diagnostiziert wurde, sollte man ihn so schnell wie möglich von den Ärzten der Schulmedizin entfernen lassen. Parallel dazu, eventuell auch schon vor der Operation sollte man eine Vegatestuntersuchung vornehmen lassen um festzustellen, welche Stoffinformationen den Tumor ausgelöst haben. Außerdem sollte die Immunschwäche ausgeglichen werden.


Die Schulmedizin bringt den Patienten erst einmal aus der Gefahrenzone, beseitigt aber nicht die eigentlichen Ursachen, da der Krebs als die eigentliche Krankheit aufgefasst wird und die wirklichen Ursachen in der Schulmedizin unbekannt sind. Da die eigentlichen Krankheitsursachen unbehandelt bleiben und fortbestehen steigt natürlich sowohl das Risiko der Metastasierung als auch das Risiko später an einem neuen Krebs (Zweitkarzinom) zu erkranken.

Die Vegatherapie beseitigt diese Ursachen und gleicht die Immunschwäche aus, ist aber in der Regel nicht im Stande eine Krebsgeschwulst wieder zum Verschwinden zu bringen.


Durch die Kombination Schulmedizin und Ursachenbeseitigung durch die Vegatherapie hat der Patient nach meiner Erfahrung sehr gute Chancen auch schon fortgeschrittene Krebserkrankungen zu überleben.


Ein Bespiel aus meinem Bekanntenkreis belegt diese Erfahrung auf eindrucksvolle Weise. Eine 58 jährige Frau erkrankte an einem sehr agressiven, schnell wachsenden Brustkrebs. Bei einer Vorsorgeuntersuchung war noch alles in Ordnung gewesen. 4 Wochen später wurde ein Brustkrebs von 6x4 cm Größe festgestellt.Außerdem war bereits 1 Lymphknoten in der Achselhöhle von Krebszellen befallen. Ein Riesentumor!!


Die Therapie wurde so durchgeführt, wie ich es oben beschrieben habe. Allerdings hat die Schulmedizin wegen der Tumorgröße zunächst für 1 Jahr mit Chemotherapie behandelt und erst dann den Tumor operativ entfernt. Parallel dazu wurde von Anfang an die Vegatherapie und die Behandlung der Immunschwäche durchgeführt.


Mittlerweile sind 10 Jahre vergangen und die Patientin ist völlig beschwerdfrei. In all den Jahren ist kein Rezidiv aufgetreten und es gab auch keine Metastasierung.

Auch wenn ich zu Beginn der Therapie wegen der Größe des Tumors sehr skeptisch war musste ich lernen, dass auch große Tumoren manchmal gut zu behandeln sind, wenn man alle Möglichkeiten der Schulmedizin und der Naturheilverfahren kombiniert nutzt.

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